Frauen in der Forschung – Dones científiques

Wie jedes Jahr beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler des Institut Ernest Lluch mit Frauen, die von der Forschung begeistert waren und darüber hinaus wichtige wissenschaftliche Ergebnisse in ihren jeweiligen Forschungsfeldern erzielt haben. Normalerweise liegt der Fokus auf Frauen rund um den Globus. Dieses Jahr wurde allerdings ein besonderes Augenmerk auf katalanische Forscherinnen gelegt. Die meisten kennen wahrscheinlich Marie Curie, Grace Hopper, Lise Meitner oder Ada Lovelace. Wie sieht es jedoch mit Margarita Brender Rubira, Maria Àngels Cardona i Florit, Maria Assumpció Català i Poch oder Dolors Aleu i Riera aus?

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Theaterworkshop mit Arthur Häring

Wir sind  Schüler und Schülerinnen der 11. und 12. Schulstufe vom Ernest Lluch Gymnasium, die drei mal pro Woche Deutsch lernen. Am Dienstag, den 10. Dezember 2019, haben wir eine spezielle Aktivität im Deutschunterricht gemacht. Die Aktivität war ein Theater-Workshop, der drei Stunden gedauert hat. Der Trainer hat Arthur geheißen und er hat viel Erfahrung mit dem Theater gehabt. Zuerst haben wir einige Spiele gemacht, um uns besser kennenzulernen. Wir haben getanzt und gesprochen. Danach haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe musste das tun, was die andere sagte. Am Ende haben wir in Gruppen von drei oder vier Personen eine Szene vorbereitet. Jede Gruppe hat einmal auf der Bühne gespielt. Abschließend: Wir hatten viel Spaß und es war sehr lustig! (L. und N., 2o de Bachillerato)

In dem Workshop haben wir viele Sachen gelernt. Zum Beispiel haben wir unsere Deutschkompetenzen verbessert. Wir haben eine ganze Menge Wortschatz gelernt, denn wir sollten uns die ganze Zeit auf Deutsch unterhalten. Während der Spiele haben wir unsere non-verbale Kommunikation verbessert. Wir haben unsere Hör- und Sprechkompetenzen benutzt und wir haben diese Kompetenzen verbessert. Außerdem haben wir neue Leute aus der 11. Schulstufe kennengelernt, die jetzt unsere Freunde sind. Wir denken, dass diese Aktivität sehr interessant und dynamisch war und dass Arthur uns mit unserem Deutsch geholfen hat. (C. und L., 2o de Bachillerato)

Letzte Woche haben wir einen Theaterworkshop im Veranstaltungssaal des Institut Ernest Lluch besucht. Wir haben viele Aktivitäten gemacht, aber am besten hat uns die Aktivität mit den Stühlen gefallen: Wir sollten uns nach dem Alter, der Körpergröße und der alphabetischen Reihenfolge ordnen, ohne auf den Boden zu fallen. Außerdem durften wir nur Deutsch sprechen, deshalb war es schwieriger. Trotzdem haben wir es geschafft und wir haben viel Spaß gehabt. Wir konnten auch die Schüler und Schülerinnen der 11. Schulstufe besser kennenlernen, weil wir alle Aktivitäten mit ihnen gemacht haben. Zum Schluss wollen wir Arthur, dem Trainer, für seine Zeit und seine Hingabe danken. (M., H. und J., 2o de Bachillerato)

Erinnerungen an den Austausch in Deutschland

Die Schüler/innen der 4.Klasse ESO haben in ihren Reflexionen auf Katalanisch festgehalten, welche Momente für sie am bedeutendsten waren. Hier ein Einblick in sieben besondere Erlebnisse: El millor record que m’emporto de l’intercanvi és…

Ausflüge: „… del dia 25 d’octubre del 2019, quan vam anar a Bremen. Em va encantar, em va agradar conèixer la història de la ciutat i veure l’arquitectura diferent que tenen allà comparat amb aquí.“

Freizeit „… el d’anar el dissabte a veure el partit de futbol a Leverkusen. Vaig poder comprovar que l’ambient dels camps alemanys és molt diferent al d’aquí ja que sempre estan plens pel simple motiu que les entrades només valen cinc euros. Estava a la grada d’animació, tothom estava cantant i animant al seu equip. No van parar en tot el partit, cosa que em va semblar molt sorprenent. Li agraeixo molt al H. que em portés a veure el partit ja que és un record que mai oblidaré.“

Familie und Entschleunigung: „Ich habe viel Spaß mit S. gehabt. Gitarre spielen und singen. Auch nur reden war interessant. Der Freimarkt war auch sehr lustig! Ich hatte jahrelang nicht so viel Spaß gehabt. Ich habe auch die Gesellschaft ihrer Familie sehr genossen. Sie sind sehr gute und nette Leute. Mein Lieblingsteil der Reise war der letzte Tag. Die Sterne sahen wunderschön aus und ich habe zwanzig Minuten damit verbracht, sie anzusehen.“

Familie: „Al principi estava una mica nerviosa i em va costar connectar amb l’E., però ella és molt simpàtica i la seva família també, sobretot els seus avis, que vaig visitar per la festa d’aniversari del seu avi. […] En conclusió va ser un viatge interessant, divertit i enriquidor. Espero que quan vinguin ells aquí s’ho passin tan bé com jo allà.“

Kommunikation: „He après també que, per molt que sembli que sabem poc alemany, realment, quan vam estar allà, vam saber comunicar-nos bé amb la gent. Per molt que costés, les frases acabaven sortint. Torno amb moltes ganes que la meva companya alemanya vingui a Barcelona i de seguir aprenent alemany aquí a Barcelona. Tant de bo pugui tornar a Osterholz-Scharmbeck d’aquí a uns anys amb un bon alemany.“

Ohne Eltern reisen und neue Leute kennenlernen: „… l’experiència de viatjar fora del país sense els pares, conèixer altres cultures, gent nova… […] Si algú té l’oportunitat d’anar-se’n d’intercanvi a qualsevol lloc del món, jo li recomanaria al 100% ja que és una experiència inoblidable.“

Zusammen sein und Erinnerungen austauschen: „Un dels millors moments va ser quan un dia de molt de fred, vam tornar a casa i, gelats, ens vam ficar al sofà a mirar una peli i a menjar una sopa molt estranya però molt bona. Després vam estar parlant i la meva companya alemanya em va ensenyar fotografies de quan era petita i de la seva comunió. Crec que va ser un moment en el qual vaig poder connectar més amb la meva parella.“

Der Orange-Day

25. November 2019, Aktion gegen Gewalt an Frauen am Institut Ernest Lluch.

In Österreich konnte man 2018 verschiedene Gebäude in Orange beleuchtet sehen. Die Farbe Orange symbolisiert den Kampf gegen die Gewalt an Frauen und Mädchen. (H. und C., 2o Bachillerato).

#16TageGegenGewalt

16 Tage gegen Gewalt, weil sie vom Internationalen Gedenktag am 25.November bis zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10.Dezember gehen. (N. und J., 2o de Bachillerato)

„Der Weg ins Exil“ – Eine Exkursion zur Erinnerung an die Geflüchteten des Spanischen Bürgerkriegs

Im Oktober 2019 sind einige Schüler/innen der Oberstufe (1o de Bachillerato) zur spanisch-französischen Grenze gefahren und haben sich mit der Lebenssituation der während des Spanischen Bürgerkriegs geflohenen Menschen auseinandergesetzt. Hier könnt ihr drei Erfahrungsberichte über den Ausflug nachlesen.

„Ich habe mit meinen Mitschüler/innen den „Weg ins Exil“ gemacht. Dieser Ausflug hat zwei Tage gedauert. Am Dienstag sind wir nach Frankreich gefahren und dort sind wir vier Kilometer gelaufen und sind über die Grenze gegangen. Nach dem Mittagessen haben wir ein Museum besucht und dann sind wir nach Capmany gegangen, wo wir geschlafen haben. Wir haben nicht sehr viel geschlafen, deshalb waren wir am Mittwoch sehr müde. An diesem Tag haben wir Colliure und den Friedhof besucht, wo Antonio Machados Grab ist. Außerdem sind wir zum Strand von Argelers gegangen und eine Frau hat uns ein bisschen die Geschichte (von diesem Strand) erklärt. Dann, am Nachmittag, sind wir zur Maternität in Elna gegangen. Elisabeth Eidenbenz hat sehr vielen schwangeren Frauen geholfen. Um zwanzig Uhr sind wir nach Barcelona zurückgekommen. Alles an diesem Ausflug war sehr schön, aber am bestern hat mir der Strand von Argelers gefallen, weil er fantastisch war.“

„Am Dienstag, dem 29. Oktober 2019, habe ich mit der ganzen Klasse die Exkursion „Der Weg ins Exil“ gemacht. Wir sind mit einem Bus nach La Vajol gefahren. Dort haben wir die Exilroute gemacht, wie es viele Leute vor 80 Jahren (während des spanischen Bürgerkriegs) gemacht haben. Wir sind auch über die Grenze gegangen. Am Abend haben wir ein Museum über das Thema Exil besucht. Es war sehr interessant. In der Nacht haben wir in einem Kolonialhaus nahe der Grenze geschlafen. Am nächsten Tag sind wir nach Colliure gefahren. Das Dorf ist total schön! Dort haben wir Antonio Machados Grab besucht und wir haben einige Gedichte (von ihm) vorgelesen. Dann sind wir zum Strand von Argelers gegangen. Am Nachmittag haben wir die Maternität von Elna besucht. Es ist spektakulär, wie Elisabeth Eidenbenz so viele schwangere Frauen gerettet hat. Danach sind wir mit dem Bus nach Barcelona zurückgefahren. Diese Reise war super! Ich habe viele neue Sachen gelernt und ich habe mit meinen Freunden viel Spaß gehabt.“

„[…] Dann sind wir zum Strand gegangen. Die Führerin hat uns gesagt, dass es ein Lager mit Spaniern und anderen Leuten auf dem Strand gab. Nach einigen Stunden sind wir zur Maternität von Elna gefahren. Dort hat Elisabeth Eidenbenz schwangeren Frauen bis 1944 bei der Geburt geholfen. Dann haben wir das Gebäude der Maternität besucht. Später sind wir nach Barcelona zurückgefahren.“

Sprachreise nach Osterholz-Scharmbeck

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“

Augustinus Aurelius

Einige Schüler und Schülerinnen aus 4o de ESO sind vom 21. bis zum 28. Oktober in Deutschland unterwegs gewesen. Es handelte sich dabei um einen Austausch mit Schüler/innen der Gesamtschule Osterholz-Scharmbeck. Gemeinsam haben sie im Laufe der Woche einige Workshops durchgeführt, verschiedene Unterrichtseinheiten besucht und zwei Exkursionen nach Bremen und Hamburg unternommen. Sie haben ihre Sprachkenntnisse in Deutsch in unterschiedlichsten Situationen angewandt und im Zuge dessen erweitert. Es war für alle eine unglaubliche Erfahrung!

In Bremen vor den Stadtmusikanten.
Unser erstes Gruppenfoto!
Es ist Zeit, Abschied zu nehmen! Bis März 🙂

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