„Der Weg ins Exil“ – Eine Exkursion zur Erinnerung an die Geflüchteten des Spanischen Bürgerkriegs

Im Oktober 2019 sind einige Schüler/innen der Oberstufe (1o de Bachillerato) zur spanisch-französischen Grenze gefahren und haben sich mit der Lebenssituation der während des Spanischen Bürgerkriegs geflohenen Menschen auseinandergesetzt. Hier könnt ihr drei Erfahrungsberichte über den Ausflug nachlesen.

„Ich habe mit meinen Mitschüler/innen den „Weg ins Exil“ gemacht. Dieser Ausflug hat zwei Tage gedauert. Am Dienstag sind wir nach Frankreich gefahren und dort sind wir vier Kilometer gelaufen und sind über die Grenze gegangen. Nach dem Mittagessen haben wir ein Museum besucht und dann sind wir nach Capmany gegangen, wo wir geschlafen haben. Wir haben nicht sehr viel geschlafen, deshalb waren wir am Mittwoch sehr müde. An diesem Tag haben wir Colliure und den Friedhof besucht, wo Antonio Machados Grab ist. Außerdem sind wir zum Strand von Argelers gegangen und eine Frau hat uns ein bisschen die Geschichte (von diesem Strand) erklärt. Dann, am Nachmittag, sind wir zur Maternität in Elna gegangen. Elisabeth Eidenbenz hat sehr vielen schwangeren Frauen geholfen. Um zwanzig Uhr sind wir nach Barcelona zurückgekommen. Alles an diesem Ausflug war sehr schön, aber am bestern hat mir der Strand von Argelers gefallen, weil er fantastisch war.“

„Am Dienstag, dem 29. Oktober 2019, habe ich mit der ganzen Klasse die Exkursion „Der Weg ins Exil“ gemacht. Wir sind mit einem Bus nach La Vajol gefahren. Dort haben wir die Exilroute gemacht, wie es viele Leute vor 80 Jahren (während des spanischen Bürgerkriegs) gemacht haben. Wir sind auch über die Grenze gegangen. Am Abend haben wir ein Museum über das Thema Exil besucht. Es war sehr interessant. In der Nacht haben wir in einem Kolonialhaus nahe der Grenze geschlafen. Am nächsten Tag sind wir nach Colliure gefahren. Das Dorf ist total schön! Dort haben wir Antonio Machados Grab besucht und wir haben einige Gedichte (von ihm) vorgelesen. Dann sind wir zum Strand von Argelers gegangen. Am Nachmittag haben wir die Maternität von Elna besucht. Es ist spektakulär, wie Elisabeth Eidenbenz so viele schwangere Frauen gerettet hat. Danach sind wir mit dem Bus nach Barcelona zurückgefahren. Diese Reise war super! Ich habe viele neue Sachen gelernt und ich habe mit meinen Freunden viel Spaß gehabt.“

„[…] Dann sind wir zum Strand gegangen. Die Führerin hat uns gesagt, dass es ein Lager mit Spaniern und anderen Leuten auf dem Strand gab. Nach einigen Stunden sind wir zur Maternität von Elna gefahren. Dort hat Elisabeth Eidenbenz schwangeren Frauen bis 1944 bei der Geburt geholfen. Dann haben wir das Gebäude der Maternität besucht. Später sind wir nach Barcelona zurückgefahren.“

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